Charlyne auf einen Blick
- Wer
- Charlyne, aus Frankreich
- Studium
- Spanisch an der Université Marie et Louis Pasteur (Besançon)
- Berufsziel
- Spanischlehrerin
- Praktikum
- Bei Hablandis, im Bereich Bildung
- Dauer
- Sechs Monate, von September bis Februar
- Wo
- Rincón de la Victoria (Málaga)
- Programm
- Spanish + Professional Development
Charlyne kommt aus Frankreich. Sie studiert Spanisch an der Université Marie et Louis Pasteur in Besançon und möchte Spanischlehrerin werden. Bei Hablandis in Rincón de la Victoria (Málaga) macht sie ein sechsmonatiges Praktikum:
- Sie unterstützt die Lehrkräfte.
- Sie macht bei den Aktivitäten der Schule mit.
- Sie hilft bei Verwaltungsaufgaben.
Sie kam mit einer guten Grundlage aus dem Studium, aber das Sprechen fiel ihr schwer. Heute spricht sie den ganzen Tag Spanisch.
YouTubeDas Video dauert 2:17. Charlyne spricht Spanisch, mit Untertiteln auf Englisch und Spanisch.
Kapitel des Videos
- 0:00 Das ist Charlyne
- 0:19 Ihr Praktikum
- 0:39 Spanisch sprechen lernen
- 0:56 Freunde, Sport und Ausflüge durch Andalusien
- 1:29 Essen und Kulturen teilen
- 2:00 Mehr als eine Sprache
Spanisch studieren, um es zu unterrichten „Ich studiere Spanisch an der Universität Besançon“, erzählt Charlyne. „Und ich möchte Spanischlehrerin werden.“
Wer später Spanisch unterrichten will, sieht in ein paar Monaten an einer Spanischschule den Beruf von innen: wie ein Unterrichtstag organisiert ist, wie man Lernende begleitet und was alles außerhalb des Klassenzimmers passiert.
Was sie im Praktikum macht „Ich mache mein Praktikum bei Hablandis, in Rincón de la Victoria. Ich habe im September angefangen und bleibe bis Februar.“
Ihr Tag hat drei Teile: „Ich unterstütze die Lehrkräfte und mache bei den Aktivitäten der Schule mit. Außerdem helfe ich bei Verwaltungsaufgaben.“ So lernt sie den Unterricht, das Schulleben und die Organisation kennen, also das, was man von der Schulbank aus nie sieht.
Ihr Praktikum ist im Bereich Bildung, einem der zehn Bereiche, in denen wir mit Spanish + Professional Development Praktika finden.
Vom Verstehen zum Sprechen „Als ich nach Spanien kam, hatte ich die Grundlagen aus dem Studium, aber das Sprechen fiel mir sehr schwer.“
Das ist der schwierigste Schritt für alle, die eine Sprache im eigenen Land lernen: Man versteht sie und kann sie schreiben, traut sich aber nicht zu sprechen. Eine Abkürzung gibt es nicht. Man muss die Sprache viele Stunden am Tag benutzen, mit echten Menschen und weil man sie braucht.
Charlyne fasst es in einem Satz zusammen: „Ich habe mich sehr verbessert: Jetzt fällt mir das Sprechen leichter. Weil ich den ganzen Tag Spanisch spreche.“
Freunde, Sport und Andalusien „Außerhalb der Schule unternehme ich viel. Ich mag zum Beispiel Sport sehr.“ In diesem Herbst ist sie beim Stadtlauf Carrera Urbana Ciudad de Málaga mitgelaufen.
Sie hat auch Freunde gefunden: „Ich habe Freunde aus der ganzen Welt, vor allem aus Lateinamerika. Zwei Freundinnen aus Paraguay und zwei Freunde aus Kolumbien.“ Ihr Spanisch im Alltag ist deshalb nicht nur das Spanisch Spaniens, sondern auch das Lateinamerikas.
Mit ihnen war sie auf der Burg Gibralfaro in Málaga, auf einem Klettersteig, in Córdoba und unterwegs in Andalusien.
Freitags ein Gericht aus jedem Land An der Schule gibt es eine Tradition, die Charlyne besonders mag: „Manche Freitage essen wir zusammen, und alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte bringen ein typisches Gericht aus ihrem Land mit. So teilen wir unsere Kultur.“
Mehr als eine Sprache „Für mich heißt eine Sprache lernen nicht nur Grammatik lernen, sondern auch die Kultur entdecken und mit den Menschen sprechen.“
Ich bin hergekommen, um mein Spanisch zu verbessern, aber eigentlich lerne ich viel mehr als eine Sprache.
Du willst in Málaga ein Praktikum machen und dabei Spanisch lernen? Genau das machen wir mit Spanish + Professional Development: – Du wählst den Bereich. Erzähl uns, was du studierst und wo du dein Praktikum machen möchtest: Bildung, Unternehmen, Gastronomie und Tourismus, Sozial- und Gesundheitswesen, Technologie, Kultur, Sport, Umwelt oder gemeinnützige Organisationen. – Wir suchen dein Praktikum, passend zu deinem Profil, und auf Wunsch auch deine Unterkunft. Wir begleiten dich während deines ganzen Aufenthalts. – Vormittags Spanischunterricht auf deinem Niveau. Den Rest des Tages machst du dein Praktikum. – Am Ende bekommst du das Zertifikat des Spanischkurses und einen Praktikumsbericht für die Anerkennung deiner Studienleistungen. – Du kannst mit Erasmus+ kommen, mit einem Stipendium deiner Hochschule oder Schule.
Hol dir dein Angebot oder schreib uns an info@hablandis.com.
Wir reden gern.
Häufige Fragen
Kann man ein Praktikum an einer Spanischschule machen?
Ja. Bildung ist einer der Bereiche von Spanish + Professional Development: Schulen, Sprachschulen und Kindergärten. Charlyne macht ihr Praktikum an unserer eigenen Schule.
Was macht eine Praktikantin oder ein Praktikant bei Hablandis?
Charlyne unterstützt die Lehrkräfte, macht bei den Aktivitäten der Schule mit und hilft bei Verwaltungsaufgaben. Wir suchen das Praktikum passend zu dem, was du studierst und was dich interessiert.
Wie lange kann das Praktikum dauern?
Das hängt von dir und deinem Studium ab. Charlyne bleibt sechs Monate. Auf der Seite des Programms findest du Geschichten von zwei Monaten und von zwei Wochen.
Muss ich gut Spanisch sprechen, um ein Praktikum in Spanien zu machen?
Es ist keine Pflicht, aber empfehlenswert: Je mehr Spanisch du kannst, desto mehr hast du von deinem Praktikum. Charlyne kam mit den Grundlagen aus dem Studium. Das Sprechen fiel ihr schwer, und ein paar Monate später spricht sie den ganzen Tag Spanisch.
Was bekomme ich am Ende?
Das Zertifikat des Spanischkurses und einen Praktikumsbericht für die Anerkennung deiner Studienleistungen.
Vollständiges Transkript (aus dem Spanischen übersetzt)
Hallo, ich bin Charlyne, ich komme aus Frankreich und wir sind bei Hablandis. Ich studiere Spanisch an der Universität Besançon, in Burgund, Frankreich. Und ich möchte Spanischlehrerin werden. Ich mache mein Praktikum bei Hablandis, in Rincón de la Victoria. Ich habe im September angefangen und bleibe bis Februar. Im Praktikum unterstütze ich die Lehrkräfte und mache bei den Aktivitäten der Schule mit. Außerdem helfe ich bei Verwaltungsaufgaben. Als ich nach Spanien kam, hatte ich die Grundlagen aus dem Studium, aber das Sprechen fiel mir sehr schwer. Ich habe mich sehr verbessert: Jetzt fällt mir das Sprechen leichter. Weil ich den ganzen Tag Spanisch spreche. Außerhalb der Schule unternehme ich viel. Ich mag zum Beispiel Sport sehr. Ich habe Freunde aus der ganzen Welt, vor allem aus Lateinamerika. Zwei Freundinnen aus Paraguay und zwei Freunde aus Kolumbien. Wir waren in Málaga, auf der Burg Gibralfaro. Wir sind auch einen Klettersteig gegangen. Und wir waren in Córdoba und ein bisschen in Andalusien unterwegs. Für mich heißt eine Sprache lernen nicht nur Grammatik lernen, sondern auch die Kultur entdecken und mit den Menschen sprechen. Manche Freitage essen wir zum Beispiel zusammen, und alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte bringen ein typisches Gericht aus ihrem Land mit. So teilen wir unsere Kultur. Ich bin hergekommen, um mein Spanisch zu verbessern, aber eigentlich lerne ich viel mehr als eine Sprache.
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