Jennifer kommt aus Kalifornien, Stefanie aus Deutschland. Kennengelernt haben sie sich in Rincón de la Victoria, weil ihre Söhne in derselben Klasse saßen. Seitdem kommen sie jedes Jahr wieder.
YouTubeAngefangen hat es mit einem Familienplan
Jennifer hat Hablandis vor vier Jahren entdeckt. Sie suchte weder nur ein Sommercamp für ihren Sohn noch nur einen Spanischkurs für sich: Sie wollte beides, zur selben Zeit und am selben Ort. Sie erzählt es so: „Ich habe Hablandis vor vier Jahren gefunden, für ein intensives Sprachprogramm für die Familie – für mich und meinen Sohn.“
Genau das ist unser Familienkurs. Kinder von 4 bis 16 Jahren gehen von 9 bis 14 Uhr ins internationale Sommercamp (Jugendliche von 12 bis 16 können auch das Ganztagscamp bis 19:30 Uhr wählen). Die Erwachsenen besuchen von 10 bis 14 Uhr einen Spanisch-Intensivkurs in kleinen Gruppen nach Niveau. Alles findet im selben Haus statt: Die Eltern sind nur ein paar Meter entfernt, während ihre Kinder lernen, spielen und Freunde finden. Die Nachmittage gehören euch: Strand, Ort und Spanisch, gemeinsam geübt.
Zwei Söhne, eine Klasse, zwei Familien
„Als mein Sohn hier war, hat er ihren Sohn im Unterricht kennengelernt. Dann haben sie und ich uns kennengelernt, und wir haben uns sofort verstanden.“
Das passiert öfter, als man denkt. Im Camp lernen die Kinder aus dem Ausland Spanisch und die Kinder von hier Englisch, und die Vormittage bringen sie zusammen. Kinder ohne gemeinsame Sprache finden eine. Und Eltern, die an derselben Tür warten, kommen ins Gespräch.
„Jedes Jahr treffen wir uns hier. Sie kommt aus Deutschland und ich aus den USA.“
Eine Englischlehrerin auf der anderen Seite des Pults
Jennifer unterrichtet Englisch in den USA. Wenn sie selbst im Unterricht sitzt, fallen ihr deshalb Dinge auf, die anderen entgehen: „Ich unterrichte Englisch, deshalb ist es für mich sehr interessant, selbst Schülerin zu sein – und ich kann sagen, dass die Lehrkräfte wirklich gut sind.“
Was ist ihr aufgefallen? „Wir lernen viel Grammatik. Sie sind aufmerksam und korrigieren uns, wenn es nötig ist. Und sie machen das Lernen unterhaltsam.“ Grammatik, Korrektur und Spaß schließen sich nicht aus. Ein Unterricht kann gründlich sein und trotzdem ein Ort, an den man gern zurückkommt.
Warum Familien wiederkommen
Rincón de la Victoria ist ein echter Ort am Mittelmeer, keine Ferienanlage. Hier leben Menschen das ganze Jahr, und auf dem Markt, in der Bäckerei und an der Strandpromenade hört man Spanisch. Schule, Gastfamilien, Strand und Bushaltestelle liegen nur ein paar Gehminuten auseinander – das macht einer Familie das Leben leicht.
Für Jennifer und Stefanie heißt das außerdem: eine Freundschaft mit festem Termin im Kalender. Oder, wie Jennifer sagt: „Es ist eine wirklich gute Art, hier eine Sprache zu lernen.“
Lust auf so einen Sommer?
- Familienkurs Spanisch: die Kinder im Camp, die Erwachsenen im Intensivkurs, im selben Haus.
- Internationales Sommercamp für 4- bis 16-Jährige.
- Fragen? Schreib uns an info@hablandis.com oder ruf an: +34 951 936 865.
Wir reden gern.
Vollständiges Transkript (aus dem Englischen übersetzt)
Ich heiße Jennifer und komme aus Kalifornien, USA. Ich habe Hablandis vor vier Jahren gefunden, für ein intensives Sprachprogramm für die Familie – für mich und meinen Sohn. Als mein Sohn hier war, hat er ihren Sohn im Unterricht kennengelernt. Dann haben sie und ich uns kennengelernt, und wir haben uns sofort verstanden. Jedes Jahr treffen wir uns hier. Sie kommt aus Deutschland und ich aus den USA. Ich bin Englischlehrerin in den USA. Ich unterrichte Englisch, deshalb ist es für mich sehr interessant, selbst Schülerin zu sein, und ich kann sagen, dass die Lehrkräfte wirklich gut sind. Wir lernen viel Grammatik. Sie sind aufmerksam und korrigieren uns, wenn es nötig ist. Und sie machen das Lernen unterhaltsam. Es ist eine wirklich gute Art, hier eine Sprache zu lernen.